Wenn wir handeln

„Sagt ein Arzt zum Patienten: „Sie können 30 Kilo abnehmen, wenn Sie 300 Tage lang täglich fünf Kilometer laufen.”

Der Patient willigt ein. Nach 300 Tagen ruft er den Arzt an: „Das Abnehmen lief super. Aber jetzt habe ich ein Problem.”

„Was für ein Problem?”, fragt der Arzt.

„Ich bin 1.500 Kilometer von zu Hause entfernt und habe kein Geld für die Rückfahrt bei mir.“

 

Über solche Witze können wir wunderbar schmunzeln, oder nicht? Aber mal Hand aufs Herz, haben wir nicht schon alle mal etwas getan, ohne richtig darüber nachzudenken?!

Für kluge Entscheidungen reicht es nicht aus, nur den Gefühlen nachzugehen, auch wenn die unser Handeln zum größten Teil bestimmen. Vielmehr, muss besonders bei komplexen Entscheidungen das Gefühl mit Verstand in Einklang gebracht werden. Jetzt mögen Sie sagen, ist doch logisch! Das ist es, tun Sie es auch?

Zu Beginn des Jahres haben wir zig gute Vorsätze. Welche ziehen wir wirklich durch? Welche Entscheidung haben wir im Nachhinein bereut?

Wir sind unterschiedliche Entscheidungsmenschen. Die einen die stark rational- und die anderen bevorzugt gefühltsorientiert handeln. Beide Ausprägungen haben ihre Vor-/Nachteile. Treffen wir Entscheidungen schwerpunktmäßig rational oder emotional, können wir scheitern.

In unserem Seminar „Richtige Entscheidungen treffen“ durchleuchten wir, wie Emotionen, körperliche Reaktionen und kognitive Bewertungen der Situation, voneinander abhängen, um kluge Entscheidungen zu treffen.